Skandinavischer Ansatz: Mental and personal Coaching
Hintergrund
40 Jahre im Beruf
Ich bin 62 Jahre jung und habe 41 Jahre bei der Polizei gearbeitet. Da es mir immer leicht fiel, mit anderen Menschen Ebenen zu neutralen und diskreten Gesprächen zu finden, habe ich in Essen am Schloss Schellenberg an einer halbjährigen spezialisierten Zusatzqualifikation zum Verhaltens- und Kommunikationstrainer teilgenommen und lange Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Später erfolgte eine zusätzliche mehrwöchige Qualifikation zum Peer-Debrefer im Bereich des PTSD durch die schweizerische Psychiaterin Dr. Gisela Perren-Klingler als Angebot für von verstörenden Einsatzerlebnissen betroffene Kollegen.
Ich bin beeinflusst von der skandinavischen Lebensauffassung wie Sisu (Finnland: Innere Stärke, Ausdauer und Mut), Friluftsliv (Norwegen: Erleben von Natur bei jedem Wetter, fördert Achtsamkeit und Wohlbefinden), Lagom (Schweden:seine Mitte finden durch nicht zu wenig und nicht zu viel, ein Schlüssel zur Work-Life-Balance) und der bekannten Hyyge aus Dänemark die eher für das bewußte Genießen des Augenblicks in Famlie, in Gesellschaft und uch mal alleine steht.
Ich bin kein Psychiater oder Psychotherapeut, das sind hochqualifizierte Fachkräfte in ihren Bereichen!
Was kann ich für Sie tun?
Coaching
Wichtig! Coaching ersetzt keine Therapie!
Coaching setzt bei psychisch gesunden Menschen an, die beispielsweise ihre Fähigkeiten im Bereich Stressabbau, Umgang mit Ängsten und Blockaden, Bournout-Prävention, Umgang mit chronischen Beschwerden oder privaten Krisen, Aufbau von Selbstvertrauen oder einfach nur Stärkung innerer Ruhe und Fokussierung verbessern wollen.
Ich arbeite hier höchst diskret und nur in Einzelcoachings. Treffpunkte und Zeiten mit Teilnehmern finden nach Absprache statt. Gerne setze ich unsere Schlittenhunde zur Gesprächsbegleitung zum Beispiel bei Spaziergängen ein.
Was kann ich erwarten?
Struktur
Kurz: Es gibt keine Struktur.
Scherzhaft sage ich immer, dass jeder Mensch, auch ich, von seinen eigenen Dämonen durch das Dorf getrieben wird. Jeder muss also woanders im Dorf abgeholt werden.
Zu Beginn des Coachings trifft man sich irgendwo zum Beispiel in einem Café oder beim einem Spaziergang um zu sehen, wie es menschlich passt, denn es hat viel mit Vertrauen zu tun.
Sollte es passen, vereinbart man weitere Termine. Wichtig ist wieder der Hinweis: Coaches liefern keine Lösungen oder Therapien sondern liefern Werkzeuge, mit deren Hilfe man selber entsprechende Schritt gehen kann.
Oft liegt der Schlüssel zum Erfolg auch in der Art der Gesprächsführung, scheinbar einfach aber zielführend.